Lehrerin im Herzen. Mit ihrem Bruder an ihrer Seite.
Laura trägt den Namen einer echten Lehrerin, zu Hause zwischen Berlin und Marseille, zwischen zwei Sprachen und einem Mittelmeer. Laura, das Produkt, ist ihr Versprechen an Kolleginnen und Kollegen: Die Stunden am Rotstift gebe ich dir zurück.

Die Kinder haben gelacht, weil der Hund im Regen stand und trotzdem gewedelt hat.
schoen beobachtet - Komma?

Die Geschichte hinter Laura
Laura ist Lehrerin. Und Lehrerinnen haben eines chronisch zu wenig: Zeit. Gefühlt ging jede freie Stunde für den Stapel drauf, Klausuren korrigieren oder die nächste schon wieder neu schreiben. Was sie sich dabei oft gewünscht hat: eine Assistenz, die schon ein paar hundert Arbeiten geschrieben hat, die Vorlagen kennt und einen Erwartungshorizont im Schlaf aufstellt.
An dieser Stelle kommt ihr Bruder Felix ins Spiel. Er baut Software und verstand schnell: Genau diese Assistenz lässt sich bauen. Nicht als Ersatz für Lauras Urteil, sondern als unermüdliche Zuarbeit dahinter. Aus der Zeitnot einer Lehrerin und dem Handwerk ihres Bruders wurde Laura, das Produkt.
Dieses Laura hat inzwischen zehntausende Klausuren und Tests mitentwickelt und geschrieben, quer über die Fächer. Ob Deutsch-Inhaltsangabe, Mathe-Textaufgabe oder Bio-Test: Laura kennt Aufbau, Erwartungshorizont und die typischen Stolperstellen, weil sie sie schon hundertfach gesehen hat. Man darf sie sich wie eine schnell lernende pädagogische Super-Assistentin vorstellen.
Und noch etwas Besonderes, das Laura wichtig war: Laura schreibt ihre Korrekturen nicht in irgendeiner Computerschrift, sondern in deiner eigenen Handschrift. Kommt die Arbeit zurück, sieht sie aus, als hättest du jede Anmerkung selbst mit dem Rotstift gemacht: persönlich, vertraut, von deiner Hand. Das Kind erkennt seine Lehrkraft wieder, nicht eine Maschine. Und die Handschrift gibst du erst frei, wenn sie wirklich nach dir aussieht.
Von den Stunden, die eine Lehrkraft mit Korrigieren verbringt, profitiert ehrlich gesagt niemand. Korrigieren kann die Lehrkraft längst, das ist nicht das Problem. Das Problem ist: Jede Stunde am Rotstift ist eine Stunde, die dem Kind fehlt.
Der kleine Prinz hat den Satz aufgeschrieben, an dem sich Laura ausrichtet: « On ne voit bien qu'avec le cœur. » Man sieht nur mit dem Herzen gut. Schwer, wenn bis Mitternacht dreißig Aufsätze auf dem Tisch liegen.
Also die Arbeitsteilung, auf die Laura setzt: Laura nimmt den Stapel. Die Lehrkraft nimmt das Kind.
Die KI schlägt vor, rechnet Konfidenzen, baut Evidenz, schnell und unermüdlich. Aber sie entscheidet nie. Die Note, das letzte Wort, die Verantwortung bleiben bei der Lehrkraft. Was zurückkommt, ist kein Ersatz für Pädagogik, sondern die Zeit, in der Pädagogik überhaupt erst stattfindet.
So entscheidet Laura
- Hypothese
- Evidenz
- Konfidenz
- Alternativen
- Die Lehrkraft entscheidet
- Audit
Nicht Lehrkräfte ersetzen, sondern ihnen die Abende zurückgeben.